Weihnachten 2017



"
Man kann ja schliesslich auf den schön geschmückten Merkelsteinen den Glühwein abstellen. Ist doch suupiiiii !"

www.achgut.com:
"[...]
Bis irgendwann niemand mehr vor die Haustür geht.

Ja, vielleicht habe ich, anders als andere, noch nicht damit begonnen, Veranstaltungen gänzlich zu meiden. Manch ein Freund oder eine Freundin will schon nicht mehr mitkommen. Leute, die nicht einmal annähernd so kritisch sind wie ich. Es ist die Verlogenheit, die sich durch die gesamte Einwanderungs- und Islamdebatte zieht, die dafür sorgt, dass die meisten von uns äußerlich immer noch so tun, als wäre alles wie immer, während sie innerlich schon den Rückzug angetreten haben.

Ein gesellschaftliches Klima, in dem der gratismutige Politiker uns Leuten auf der Straße sagt, dass niemandem etwas weggenommen wird und keiner einen Nachteil aus der Politik der offenen Grenzen und jahrzehntelangen willkürlichen Einbürgerung von Muslimen zieht, während er selbst in seiner gepanzerten Limousine, von Personenschützern begleitet, durch die Gegend fährt.

Eine unerträgliche Bigotterie, die dem Bessermenschen nicht einmal auffällt. Die es ihm ermöglicht, dich für die beschriebenen Ängste und Gedanken zu belächeln, als irrationalen Wutbürger zu diffamieren, während er am Ende des Tages genauso wie du, wie die Menschen bei der Massenpanik in Turin nach dem Champions-League-Finale () oder in London am Oxford Circus um sein Leben rennen würde, wenn es irgendwo knallt oder jemand „Allahu Akbar“ ruft.

Diese Leute sind genauso Teil des Problems wie wir, die wir uns Stück für Stück nehmen lassen, was Deutschland einmal ausgemacht hat. Die den Verlust der eigenen Freiheit einfach so über sich ergehen lassen, weil es anscheinend für viele immer noch erträglicher ist, vom LKW auf dem Weihnachtsmarkt überfahren zu werden, als einen Zusammenhang zwischen offenen Grenzen und Betonpollern in Geschenkpapier zu ziehen. Bis zum nächsten Anschlag. Bis irgendwann niemand mehr vor die Haustür geht.
[...]"

Weiteres zu diesem Thema auch unter Tichys Einblick




>> Das Schicksal ist eine heuchlerische Hure,
die jeden Morgen ihren ausgemergelten Körper erhebt,
um sich über den Teppich zu schleppen und
dir anschliessend vor die Füsse zu kotzen. <<






 

2016-01-09

http://www.internet-law.de/2016/01/die-oeffentliche-debatte-...

Dass sexualstrafrechtliche oder Abschiebungsdiskussion am Problem vorbei gehen, glaube ich auch. Auch wenn sich das Muster, mehrere Männer belästigen eine Frau sexuell verbunden möglicherweise mit Diebstahl, sich nun in vielen Städten offenbart (Frankfurt, Hamburg, Weil am Rhein derzeit verbreitet, sehe ich den Kern des Problems in Köln in den polizeitaktischen Fehlern, wobei ich an die Hypothese des Personalmangels nicht glaube.

Zahlendazu:

– in Garzweiler (auch NRW-Polizei des Innenministers Jäger, SPD) waren 1.200 Polizisten im Einsatz, um die verfehlte Kohlepolitik durchzusetzen und Bagger zu schützen. Von 800 Personen wurden die Personalien erfasst und Strafanzeige erstattet. 200 Personen wurden verhaftet und nach Aachen verbracht. Personal dafür satt.

– In München eilten 500 Polizisten wegen der Halluzinationen des BND zum Hauptbahnhof, wo weder terroristische Straftaten begangen wurden noch die Existenz der namentlich genannten angeblichen Täter nachgewiesen werden konnte. Es sieht nahc Halluzinationen des BND aus, wie wir sie schon 2003 gesehen haben, wo die Spindoktoren des BND in ihrem Hass auf den Rechtsstaat angebliche Massenvernichtungswaffen erfanden, was zum Irakkrieg, der Bildung des Islamischen Staates und Millionen von Flüchtlingen führte. Auf der Wiesn hatte die Münchener Polizei Kölner Polizisten zur Bekämpfung von Taschendiebstählen hinzugezogen. Personal satt.

– in Köln waren nach den Angaben des Polizeipräsidenten 200 Polizisten im Einsatz, keine Identitätserfassungen, keine Festnahmen. Nach der Räumung der Platte (wofür genug Personal da war), wurde die anwesende Polizei offenbar tatenlos. Möglicherweise sind auch nur die Berichte der Polizeiführung gefälscht. Aber offenbar war genug Personal dort, um Recht und Ordnung durchzusetzen. Zudem hat der Einsatz über acht Stunden gedauert und man hätte auch zusätzliches Personal alarmieren können. Bei Bränden und Katastrophen sind Kräfte unter einer Stunde vor Ort. Das geht auch bei der Polizei.

– in NRW ist die Polizei problematisch. Bei der Love-Parade haben wir gesehen, dass die Polizei einerseits im Tunnel die Gäste von drei Seiten einkesselten, die drei Posten aber keine Kommunikation untereinander hatten. Der Polizist im Container des Crowdmanagers hatte weder die Vorrangschaltung für sein Handy beantragt noch ein 2-m-Handsprechfunkgerät bei sich. Durch diese Schlamperei dauerte es 45 Minuten, bis die Einsatzleitung von dem Hilferuf des Crowdmanagers erfuhr, der notwendig war, damit die Polizei auf dem Gelände tätig werden konnte. Die Eissatzleitung befand sich zudem nicht vor Ort, sondern hatte sich gemütlich in einem Hochhaus versteckt. Der Innenminister Jäger, SPD, stand kettenrauchend im VIP-Bereich am Güterbahnhof und ließ tatenlos seine Polizisten die Gäste sich zu Tode trampeln. Am Tag nach den Leichen sagte er keck, der Oberbürgermeister, CDU, sei schuld, als wenn der die Verantwortung für schlampige Polizisten trügen, der Innenminister aber nicht.

   Ich denke daher, dass das Hauptproblem die falsche Polizeitaktik am Kölner Hauptbahnhof war, nicht fehlendes Personal. Die Räumung wegen der Böller war ja erfolgreich. Auch kann die NRW mit 800 Verdächtigen auf einer Veranstaltung umgehen und 200 Festnahmen durchführen (siehe Garzweiler). Man muss nur wollen. In Köln wollte wohl keiner. Bürger sind der NRW-Polizei nicht so wichtig wie Bagger. Früher war das in NRW anders.


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Die FAZ schreibt:

„Kölns Polizei schlug Angebot für Verstärkung aus “

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-z-...

Ich halte es für unfassbar, dass uns von der Kölner Polizei vorgeweint wird, dass man zu wenig Personal habe, aber man ein Verstärkungsangebot ablehnt und in Garzweiler 1.200 Polizisten zum Schutze von Baggern hin schickt, die bei 800 Demonstranten die Personalien aufnehmen und Strafanzeigen erstatten sowie 200 Demonstranten festnimmt nach Aachen verbringt zur Stützung der verfehlten SPD-Kohlepolitik.

Nach den Toten auf der Love Parade in Duisburg, die durch Einkesselung der NRW-Polizei sich zu Tode quetschten und der NRW-Innenminister 400 Meter tatenlos daneben stand, drängt sich der Verdacht auf, dass die NRW-Polizei ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Leib und Leben der Bevölkerung darstellt. Da wird eine einzelne in den Ruhestandverstzung wohl nicht reichen, sondern auch strafrechtlich vorsätzliche und fahrlässige Handlungen von großen Polizeikreisen prüfen müssen, die ein tatkräftiges Handeln gegen mutmaßliche Straftäter, gegen die mittlerweile über 100 Strafanzeigen vorliegen, verweigert haben. Ausweisungen ohne inländische Haftverbüßung werden das Chaos und die Schlamperei bei der Polizei nicht ändern. Gabriel flüchtet nur der Realität wie bei den Waffenlieferungen an die Saudis, die mit deutschen Waffen gegen Demonstranten vorgehen und völkerrechtswidrige Angriffskriege wie im Jemen führen.




 

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 16.12.2017

 

 

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